Buenos Aires, dessen Ballungsraum etwa
12 Mio. Einwohner umfasst, ist als
politische Hauptstadt und wirtschaftliches
Zentrum die wichtigste Stadt Argentiniens.
Sie ist Zentrum eines der grössten
Ballungsräume auf dem amerikanischen
Kontinent und wird als eines seiner
grössten Kulturzentren angesehen, in dem
unter anderem der Tango seinen Ursprung
hat. Jede Jahreszeit ist die richtige, um
die Stadt zu besuchen. In Buenos Aires ist
das ganze Jahr Hauptsaison. Hier
konzentriert sich auch etwa ein Drittel der
Einwohner des Landes. Die Einwohner von
Buenos Aires nennt man «Porteños».
Trelew (Península Valdés)
Trelew ist eine Stadt im Nordosten der
Provinz Chubut. Die Stadt liegt im Tal des
Río Chubut, 25 km westlich der
Atlantikküste. Sie gilt als
Versorgungszentrum für die gesamte
Region. Trelews Flughafen ist ausserdem
ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im
zentralen Patagonien.
Am dichtesten und artenreichsten
konzentriert ist die patagonische
Meeresfauna (Seelöwen, Seeelefanten,
Südkaper, Toninas, Orcas usw.) auf dem
mittleren, in der Provinz Chubut liegenden
Küstenabschnitt, insbesondere um die
Península Valdés.
El Calafate ist Hauptstadt des
Departamento Lago Argentino in der
Provincia Santa Cruz und Zentrum resp.
Ausgangspunkt des Tourismus für den
Nationalpark Los Glaciares am Fuss der
Anden.
Der Nationalpark besteht neben einigen
kleineren Gletschern im Wesentlichen aus
den drei grossen Gletschern Perito Moreno-
Gletscher, Upsala-Gletscher und Viedma-
Gletscher. Diese münden in zwei Seen,
dem Lago Argentino und dem Lago Viedma,
die jedoch nur teilweise innerhalb des Nati-
onalparks liegen. Angrenzend befindet sich
der Nationalpark Torres del Paine auf
chilenischer Seite. Im Nordteil des Parks
bei El Chaltén befinden sich die
Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro
Torre, welche für Bergsteiger und Trekking-
Touristen von grossem Interesse sind.
Die Stadt San Carlos de Bariloche liegt im
Herzen des Parque Nacional Nahuel Huapi
am Südufer des gleichnamigen Sees und
am Fusse der Anden. Sie ist von weiteren
Seen (Lago Gutiérrez, Lago Mascardi) und
den Bergen Cerro Otto, Cerro Catedral,
Cerro López umgeben. In den umliegenden
beiden Nationalparks Nahuel Huapi und
Lanín verstecken sich über 50 Seen und
Lagunen, die durch Wasserläufe mit einer
Länge von mehreren Tausend Kilometern
Länge verbunden sind. Bariloche empfängt
praktisch das ganze Jahr über Touristen. Im
Sommer kommen Extremsportler
(Kayakfahrer, Gleitschirmflieger,
Bergsteiger etc.), Forellen-Angler,
Wanderer und Badegäste. Im Winter zieht
das Wintersportzentrum Cerro Catedral -
eines der grössten und bedeutendsten
Südamerikas - Skifahrer und Snowboarder
an.
Córdoba ist mit über 1,3 Mio. Einwohnern
die zweitgrösste Stadt Argentiniens. Sie
liegt etwas nördlich des geografischen
Zentrums des Landes und ist Hauptstadt
der Provinz Córdoba. Sie ist die grösste
Stadt der Región Centro sowie industrielles
und kulturelles Zentrum Zentralargentiniens
mit einer der bedeutendsten Universitäten
des Landes, der 1613 gegründeten
Universidad Nacional de Córdoba. Es ist
zugleich die älteste Argentiniens. Die
Sehenswürdigkeiten der Stadt sind
hauptsächlich gut erhaltene Bauten aus der
Kolonialzeit im Zentrum, es gibt aber auch
eine grosse Anzahl von Museen. Im Jahr
2006 trug die Stadt den Titel der
Kulturhauptstadt Amerikas.
Villa Carlos Paz ist der grösste Ferienort in
der Provinz Córdoba und ist eine im
Sommer wie auch Winter sehr attraktive
Destination (Theater- und Varietéshows,
Baden, Wandern, Kajak fahren, Segeln,
Gleitschirmfliegen, Freizeitparks, Casinos,
Diskotheken, Konzerte und Festivals).
Villa General Belgrano, eine Kleinstadt in
einem Tal in den Sierras de Córdoba, liegt
in einer natürlichen Landschaft rund 90 km
südlich von Córdoba. Sie wird vornehmlich
von Nachkommen deutscher, Schweizer und
norditalienischer Einwanderer bewohnt.
Sein besonderer architektonischer Stil
(alpin - mitteleuropäisch) gilt als äusserst
attraktiv. National wie auch international
bekannt ist es auch wegen dem
Oktoberfest, dem Fest der Wiener Torten
und dem Schokoladenfest.
Die Cataratas del Iguazú befinden sind an
der Grenze zwischen Argentinien und
Brasilien. Paraguay grenzt von Westen her
an den Parque Nacional Iguazú. Der
Grossteil der Fälle liegt auf argentinischem
Staatsgebiet. Die Cataratas del Iguazú sind
eine von dichtestem subtropischem Urwald
eingefasste Kaskadenfront, die sich - von
Regenbogen beleuchtet, bunten
Schmetterlingen umflattert und vom
eigenen Echo betäubt - in eine 70 m tiefe
Schlucht stürzen. Sie sind die grössten (im
Sinne von die breitesten) Wasserfälle der
Welt (die Victoriafälle sind höher, aber
schmaler; allerdings ist ihre Absturzkante
ununterbrochen). Die Cataratas del Iguazú
leiten ihren Plural aus 275 Wasserfällen ab,
die sich, den blitzenden Falten eines
Vorhangs gleich, über die Sturzkante
ergiessen. Der 2,7 km breite Basaltriegel
(fast dreimal so gross wie die Niagarafälle),
der den Fluss hier halbmondförmig in den
Abgrund schickt, lässt im Mittel 1'700 m³/s,
nach längeren Niederschlägen bis zu 7'000
m³/s, in zwei Stufen über seine gezackten
Ränder rollen.
•
Flughafentaxe bei Ankunft am Flughafen Ezeiza in Buenos Aires
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Obligatorische Annullierungskosten- und Reiseversicherung
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Mittag- und Abendessen (ausser die im Reiseprogramm spezifisch erwähnten und im
Preis der Pauschalreise inbegriffenen Mahlzeiten, jedoch ohne Getränke)
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Fakultative Ausflüge, Besichtigungen und Aktivitäten
•
Minibar, Telefongespräche, Internet, Pay-TV, Kleiderwäsche sowie alle weiteren vom
Konsumenten bezogenen und nicht erwähnten Leistungen in den Unterkünften.